28.02.2017

Zimt Zucker Kranzkuchen







Zutaten

  • 400 g Mehl
  • 150 g Butter
  • 15 g Hefe (Germ)
  • 1/4 Liter Milch
  • 50 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 Prise(n) Salz
  • 150 g Zucker
  • 3 TL Zimt, gemahlen
  •   Butter, zum Bestreichen



Zubereitung


Aus den ersten 7 Zutaten einen Germteig zubereiten, warm stellen und gut aufgehen lassen.
Eine Kranzform ausfetten, Zucker+Zimt gut mischen, aus dem Teig mit den Fingern Stücke abreißen (ca 5 cm Durchmesser ) und kräftig im Zimt-Zucker wälzen und nebeneinander und übereinander in die Form setzen, zuletzt dann noch mit Butter bestreichen, im vorgeheizten Rohr ca. 30 Minuten bei 170-180° backen

Bienenstich mit Pudding und Sahne




Zutaten

  Für den Hefeteig:

  • 500 g Mehl
  • 3 Eigelb
  • 42 g Hefe, frisch
  • 75 g Zucker
  • 100 g Butter, weiche oder Margarine
  • 1/4 Liter Milch, lauwarme
  • 1/4 TL Salz
  •   Zitronenschale

  Für den Belag:

  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mandelblättchen
  • 2 EL Honig
  • 6 EL Milch



  Für die Füllung:

  • 1 Liter Milch
  • 2 Pck. Puddingpulver, Vanille
  • 150 g Zucker
  • 600 g Schlagsahne
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 2 Pkt. Gelatinepulver, oder 12 Blatt Gelatine

Zubereitung

Aus den Teigzutaten einen Hefeteig herstellen, gehen lassen. Teig auf gefettetem Blech ausrollen.
Milch mit Butter erhitzen, Mandeln, Zucker und Honig zugeben. Leise kochen lassen, nicht bräunen, bis die Masse glasig aussieht. Den Belag abkühlen lassen, gleichmäßig auf dem Hefeteig verteilen. Noch mal ca. 20 Min. gehen lassen. 
Bei 200°C ca. 25 Minuten backen.



Nach dem Erkalten den Teig einmal durchschneiden und die Teigstücke quer durchschneiden.
Die Teigstücke mit Mandelbelag gleich auf die gewünschte Größe klein schneiden. Am besten mit Elektro-Messer.

Milch aufkochen und aus Milch, Puddingpulver, Zucker einen Pudding kochen. Aufgeweichte Gelatine in den noch heißen Pudding einrühren und kalt stellen, aber nicht fest werden lassen. 
Wenn der Pudding kalt ist, die mit Vanillezucker geschlagene Sahne vorsichtig untermengen.
Auf den unteren Boden die Füllung verteilen und mit Mandelteigstücken abdecken. Nach dem Festwerden die Stücke durchschneiden.

Schmorgurken







Zutaten

  • 1 kg Gurke(n) (Schmorgurken)
  • 1 kl. Dose/n Tomate(n)
  • 400 g Hackfleisch vom Rind
  • 2 Tasse/n Reis
  • 3 EL Essig (Wein- oder Apfelessig)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 Bund Dill, fein gehackt
  • 1 TL Zucker
  •   Salz und Pfeffer
  • 3 EL saure Sahne



Zubereitung


Die Gurken schälen und längs halbieren. Das Innere mit einem Löffel entkernen und anschließend in ca. 1 cm große Stücke schneiden.

Das Hackfleisch wird in etwas Öl heiß angebraten und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Dazu kommen die Gurkenstücke hinzu, ca. 3-5 Minuten mit dem Hackfleisch anschmoren. Ablöschen mit den Dosentomaten und der Gemüsebrühe. Ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Gurken glasig geworden sind. 

Nebenbei den Reis aufsetzen und wie gewohnt zubereiten. 

Essig, Zucker und Dill zu den Schmorgurken geben und abschmecken. Der Essig sollte mit leicht säuerlicher Note durchkommen, sonst noch etwas Essig dazugeben. Ca. 10 Minuten bei wenig Hitze nachgaren. 

Die Schmorgurken auf Tellern anrichten und jeweils etwas saure Sahne einrühren. Den Reis dazu geben und sofort servieren.

Chinesisch gebratene Nudeln mit Hühnchenfleisch, Ei und Gemüse







Zutaten

  • 125 g Woknudeln
  • 1 Handvoll Karotte(n) in Streifen geschnitten
  • 1 Handvoll Sojasprossen
  • 1 Handvoll Lauch kleingeschnitten
  • 1 EL Zwiebel(n) gehackt
  • 1 Ei(er) verquirlt
  • 80 g Hähnchenfleisch
  • 1/4 TL Zucker
  • 1 EL Sojasauce, dunkle
  •  etwas Salz
  •  etwas Pfeffer, weißer
  •  etwas Sesamöl
  •  etwas Öl zum Braten



Zubereitung


Die Nudeln mit warmem Wasser übergießen, ca. 15 min ziehen lassen (bzw. nach Packungsangabe kochen) bis sie gar, aber nicht zu weich sind, und dann abtropfen lassen.

Das Hähnchenfleisch in kleine Stücke schneiden, in gesalzenem Wasser kochen und abtropfen lassen.

Etwas Öl in einen heißen Wok oder eine Pfanne geben, darin das verquirlte Ei kurz anbraten und verrühren, dann die Zwiebel hinzufügen und ganz kurz weiter braten.



Die Karottenstreifen und den Lauch mit hineingeben und kurz braten. Dann die Nudeln mit anbraten, mit Salz, Zucker und der dunklen Sojasauce würzen, gut mischen und weiter braten.

Das Fleisch und die Sojasprossen hinzufügen und in der Hitze kurz untermischen. Etwas weißen Pfeffer und ein bisschen Sesamöl (ca. 1/2 - 1 TL) hineinmischen und servieren.

Gnocchi mit Tomaten und Mozzarella







Zutaten

  • 400 g Gnocchi (Kühlregal)
  • 1 Kugel Mozzarella, gewürfelt
  • 150 g Cocktailtomaten, halbierte
  • 1 Handvoll Basilikum, gehackt
  • 1 Zehe/n Knoblauch, zerkleinert
  • 1 Schuss Sahne
  •   Salz
  •   Pfeffer
  •  n. B. Olivenöl



Zubereitung


Gnocchi nach Packungsanleitung kochen und abgießen.

Währenddessen Knoblauch und halbierte Cocktailtomaten in heißem Olivenöl so lange anschwitzen, bis die Tomaten anfangen zusammenzufallen. Gnocchi, gewürfelten Mozzarella und gehacktes Basilikum dazugeben. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren den Mozzarella schmelzen lassen, einen Schuss Sahne dazu (wirklich nur einen Schuss, die Sahne soll das Ganze nur etwas verflüssigen und keine Sahnesauce daraus machen). Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf Tellern anrichten und servieren.

Das Gericht gehört zu den mächtigeren, nach einem Teller ist man meist pappsatt. 400g (also eine Packung) Gnocchi reicht bei uns für 2 (Tage und Personen).

Bratkartoffeln mit Ei und Käse








Zutaten

  • 2 m.-große Kartoffel(n)
  • 1 m.-große Zwiebel(n), in Halbringe geschnitten
  • 1 Ei(er)
  • 1 Zehe/n Knoblauch, gehackt
  •  etwas Käse, geschnitten oder gerieben
  • 2 EL Butterschmalz, oder hoch erhitzbares Pflanzenöl
  •   Paprikapulver
  •   Salz und Pfeffer



Zubereitung


Die Kartoffeln schälen und in etwa 5 mm dicke Scheiben oder Würfel schneiden.
Die Pfanne, am besten eignet sich eine gusseiserne Pfanne, auf ca. 80% der Maximalleistung stark erhitzen und bis zum Ende so lassen. Butterschmalz oder Öl in die Pfanne geben und heiß werden lassen. Die Kartoffeln in die Pfanne geben und öfter wenden. Erst wenn die Kartoffeln von allen Seiten deutlich Farbe angenommen haben, die Zwiebeln dazu geben. Sind sie gut angebraten, den Knoblauch zufügen, umrühren und dann direkt den Käse darüber streuen und das Ei mittig dazugeben, schwenken, damit es sich etwas verteilt. Mit reichlich Paprika, Pfeffer und Salz würzen. Nochmal kurz durchrühren, bis das Ei gestockt ist. 

25.02.2017

Ofenpfannkuchen aus Finnland







Zutaten

  • 600 ml Milch (am besten 1,5 % Fett)
  • 250 g Mehl
  • 2 Ei(er)
  •  etwas Salz
  • 1 EL Butter, weiche
  • 1 EL Zucker
  •   Fett für das Blech



Zubereitung


Aus allen Zutaten einem glatten Teig rühren und auf ein gut gefettetes Blech (auf hohen Rand achten, mind. 2,5 cm) gießen. Das Blech anschließend in den auf 200 - 220°C vorgeheizten Ofen schieben. Nach 25 - 30 min. sind die Pfannkuchen fertig. Das Blech dafür heraus nehmen und den Pfannkuchen in beliebig große Stücke schneiden. 

Die Pfannkuchen sind ohne alles nicht sehr süß. Traditionell isst man sie mit Erdbeermarmelade. Am leckersten schmeckt es aber mit Vanilleeis und Moltebeermarmelade.

Süße Lasagne







Zutaten

  • 200 g Löffelbiskuits
  • 800 ml süße Sahne
  • 500 g Mascarpone
  • 600 g Naturjoghurt
  • 4 EL Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 kg Rote Grütze
  • 1 Tafel Schokolade, weiße (100 g)



Zubereitung

Eine Auflaufform mit den Löffelbiskuits auslegen. Die Sahne steif schlagen. Mascarpone, Joghurt, Zucker und Vanillezucker miteinander verrühren und die geschlagene Sahne unterheben. Die Masse auf den Biskuits verteilen und leicht glatt streichen. Die Grütze darauf streichen und zum Schluss die Schokolade reiben und darüber streuen.

Einige Stunden, bzw. über Nacht, kalt stellen, die Masse muss fest werden.

Omas Quarkkäulchen







Zutaten

  • 500 g Pellkartoffeln
  • 500 g Quark, mager
  • 150 g Mehl
  • 1 Ei(er)
  •   Öl oder Schmalz



Zubereitung


Die Kartoffeln durch die Presse drücken und mit den Zutaten (außer dem Öl) zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Sollte der Teig noch zu feucht sein, noch etwas Mehl unterkneten. Mit stark bemehlten Händen aus dem Teig „Keulchen“ formen. Diese sind etwa 1 cm dick und 7-8 cm im Durchmesser. Im heißen Öl goldbraun braten.

Die Keulchen werden bei uns traditionell mit Zucker bestreut und zu Apfelmus gegessen. Wer mag, kann noch Rosinen unter den Teig kneten.

Dazu gibt’s Kaffee.

Jugoslawischer Apfelkuchen







Zutaten

  • 200 g Zucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 120 ml Öl
  • 4 Ei(er)
  • 200 g Mehl
  • 1 Pkt. Backpulver
  • 135 ml Wasser
  • 1 Liter Wasser
  • 200 g Zucker
  • 1000 g Äpfel
  • 2 Pkt. Puddingpulver, Vanille



Zubereitung


Biskuit
Zucker, Vanillezucker, Öl, Dotter, Mehl, Backpulver und Wasser schaumig rühren. Eiklar aufschlagen und unterheben. Teig auf ein Blech streichen und goldbraun backen. 170° ca. 30 Minuten.

Belag: 
In Stücke geschnittene, entkernte Äpfel mit Wasser und Zucker kurz aufkochen und Puddingpulver einrühren. Auf das ausgekühlte Biskuit streichen und kalt stellen. 

Beliebig mit Schlagobers und Zimtzucker servieren!

21.02.2017

Zitronen Kuppeltorte






Zutaten

  Für den Teig:

  • 4 m.-große Ei(er)
  • 130 g Zucker
  • 1 Prise(n) Salz
  • 1 Pck. Puddingpulver, Vanille
  • 100 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver

  Für die Füllung:

  • 12 Blatt Gelatine
  • 375 ml Buttermilch
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Aroma, (Zitronenschalenaroma)
  • 80 ml Zitronensaft (nach Geschmack evtl. etwas mehr)
  • 800 ml Sahne



  Für die Garnitur:

  • 200 ml Sahne
  • 1 Vanillinzucker
  • 2 Limette(n) oder Zitronen

Zubereitung

4 Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen, dabei 130 g Zucker und 1 Prise Salz einrieseln lassen. Die Eigelbe verrühren und unterheben. 1 Pck. Vanillepuddingpulver, 100 g Mehl und ½ Tl Backpulver übersieben. Alles locker unterziehen. Den Teig in eine 26-er Form füllen und bei 200° C Ober- und Unterhitze ca. 15 - 20 Min. backen. Nach dem Erkalten den Boden einmal durchschneiden.

12 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Eine Kuppelform mit Öl leicht einreiben. 

375 ml Buttermilch, 200 g Zucker, 1 Pck. Zitronenschale und 80 ml Zitronensaft gut verrühren. 800 ml Sahne steif schlagen. Die Gelatine ausdrücken und in einem Topf unter Rühren auflösen. Etwas von der Buttermilchmasse dazugeben und rühren, damit die Gelatine angeglichen wird. Die restliche Buttermilchmasse dazugeben und die Sahne ebenfalls unterheben. 



Einen Boden auf 20 cm Durchmesser schneiden. Die Hälfte der Buttermilchmasse in die Kuppelform füllen, den 20-er Biskuitboden auflegen und die restliche Masse darüber geben. Den 26-er Boden auflegen und die Torte mindestens 3 Stunden kalt stellen. 
Danach auf eine Tortenplatte stürzen. 

200 g Sahne mit 1 Vanillinzucker steif schlagen und den Rand damit ausspritzen. Mit Limetten- oder Zitronenscheiben garnieren.

Mohn Käsekuchen mit Kirschen







Zutaten
  • 250 g Mehl
  • 300 g Butter
  • 285 g Zucker
  • 1 Prise(n) Salz
  • 1 Eigelb
  • 200 g Mohn
  • 100 ml Milch
  • 2 Ei(er)
  • 500 g Quark (Magerquark)
  • 1 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)
  •   Zitrone(n), Schale, abgerieben
  • 1 EL Zitrone(n) - Saft
  • 700 g Sauerkirschen
  •   Puderzucker zum Bestäuben
  •   Fett für die Form



Zubereitung

Für den Mürbeteig Mehl, 125 g Butter, 60 g Zucker, Salz und 1 Eigelb zu einem glatten Teig verkneten, 30 Minuten kalt stellen. 

Mohn fein mahlen. Mit 100 g Zucker, 50 g Fett und Milch in einem Topf kurz aufkochen. Von der Herdplatte nehmen und ca 30 Minuten ausquellen lassen. 

Für die Quarkmasse 125 g Butter und 125 g Zucker schaumig rühren. Eier nacheinander zufügen. Quark, Puddingpulver, Zitronenschale und -saft unterrühren. Kirschen putzen, waschen, entsteinen. 

Springform (26 cm) fetten, Teig hineindrücken. Dabei einen ca 4 cm hohen Rand hochziehen. Mohnmasse, Kirschen und Quark darauf geben. 

Im vorgeheizten Backofen bei 175° Grad ca. 1 Stunde backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Türkischer Hackfleisch Auflauf mit Schafskäse









Zutaten

  • 1 Glas Schafskäse, (Würfel in Öl, 150 - 200 g)
  • 600 g Hackfleisch, Rind oder Lamm
  • 500 g Champignons, frische
  • 2 Paprikaschote(n), rot und grün
  • 2 Knoblauchzehe(n)
  • 300 g Crème fraîche
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 100 g Schafskäse im Stück
  •   Salz und Pfeffer, frisch gemahlener



Zubereitung

Die Schafskäsewürfel in ein Sieb gießen und das Öl dabei auffangen. Die Champignons in Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten putzen und in Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken.

In ca. 3 EL von dem aufgefangenen Öl das Hackfleisch braun und krümelig braten. Die Hälfte der Champignons dazu geben und mit anbraten. Nun auch die Paprikastreifen und den Knoblauch dazugeben und anbraten. 

Nach ca. 5 Minuten die Crème fraîche und den Oregano einrühren und mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Alles in eine feuerfeste Form geben und die restlichen Champignons darauf verteilen. Zuletzt die abgetropften Schafskäsewürfel sowie den zerbröckelten Schafskäse darauf streuen und den Auflauf 20 - 30 Minuten bei 180°C (Umluft) backen.

Dazu passt Tzatziki, Fladenbrot und/oder Reis.

Erdbeer Raffaello Torte







Zutaten
  • 3 Ei(er)
  • 115 g Zucker
  • 2 Tropfen Aroma (Backöl)
  • 50 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • 200 g Konfekt (Raffaellos)
  • 500 g Erdbeeren
  • 600 g Schlagsahne
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 25 g Kokosraspel



Zubereitung

Die Eier trennen. Die Eiweiß mit 3 EL Wasser steif schlagen. 100 g Zucker einrieseln lassen und weiter schlagen, bis er sich aufgelöst hat. Die Eigelb unterheben. Backöl zufügen. Mehl, Stärke und Backpulver auf die Schaummasse sieben und unterheben. Den Boden einer Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen. Den Teig hineingeben und glatt streichen. 

Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/Umluft:150 °C) 25 - 30 Minuten backen. Auskühlen lassen. Den Boden einmal quer durchschneiden. 

10 Raffaellos in Stücke schneiden. Die restlichen Raffaellos kühl stellen. 250 g Erdbeeren würfeln. 300 g Sahne mit dem restlichen Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker und Sahnefestiger steif schlagen. Erdbeeren und Raffaellostücke unterheben. Die Masse kuppelartig auf den unteren Boden streichen. Mit dem zweiten Boden bedecken, die Seiten vorsichtig nach unten drücken. Die Torte ca. 30 Minuten kühl stellen. 



Die Kokosraspel rösten. Die restlichen Erdbeeren, bis auf eine für die Tortenmitte, in Scheiben schneiden. Die übrige Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Die Torte mit gut der Hälfte der Sahne bestreichen und mit Kokosraspeln bestreuen. Die Erdbeerscheiben als Kranz an den Kuppelrand legen. Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die Torte mit Sahnetuffs, den restlichen Raffaellos und der letzten Erdbeere verziert servieren.

Die Kalorienangabe bezieht sich auf 1 Stück von 16.

Brownieherz mit Mascarpone und Himbeeren






Zutaten

  Für den Teig:

  • 250 g Butter, weich
  • 200 g Zucker
  • 3 Ei(er)
  • 150 g Mandel(n), gemahlen
  • 50 g Mehl
  • 80 g Backkakao
  •  n. B. Schokolade, gehackt



  Für den Belag:

  • 200 g Sahne
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 40 g Zucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 300 g Himbeeren

Zubereitung


Backofen auf 175 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. In der Größe einer Springform (26 cm Durchmesser) eine herzförmige Schablone aus Papier oder Pappe vorbereiten.

Brownie-Boden:
Für den Teig die Butter mit dem Zucker in eine Schüssel geben und mit dem Mixer cremig aufschlagen, bis die Mischung fast weiß aussieht. Dann ein Ei nach dem anderen unter die Butter-Zucker-Masse rühren. 
Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln und dem Kakao vermischen. Diese Mischung dann unter die Eiermasse heben, bis ein homogener Teig entstanden ist. 

Tipp: Für einen besonders schokoladigen Boden zusätzlich gehackte Schokolade in den Teig geben.



Eine Springform (Durchmesser 26 cm) mit weicher Butter ausfetten. Den Brownie-Teig in die Form geben und glatt streichen. Nun den Brownie-Boden bei 175 Grad (Ober-/Unterhitze) für 30 - 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen.

Wenn der Brownie-Boden abgekühlt ist, den Rand der Springform ablösen und den Kuchen auf eine Platte geben. Nun die vorbereitete Herz-Schablone auflegen und mit einem spitzen Messer mit glatter Klinge den Kuchen der Schablone entsprechend ausschneiden und die Abschnitte beiseitelegen. Wer mag, kann natürlich auch ohne Schablone frei aus der Hand ein Herz ausschneiden.

Mascarponecreme:
Für die Creme zunächst die Sahne steif schlagen. Dann die Mascarpone mit Vanillezucker, Zucker und Zitronensaft glattrühren. Zuletzt die steif geschlagene Sahne vorsichtig unter die Mascarpone-Creme heben. 

Die fertige Creme nun locker auf dem Brownie-Herz verstreichen und mit den Himbeeren belegen. Wer möchte, kann natürlich auch andere Früchte als Belag verwenden, z. B. Erdbeeren oder Kirschen.

20.02.2017

Die schnellsten und besten Muffins überhaupt







Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 4 Ei(er)
  • 50 ml Milch
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 150 ml Öl
  •   Papierförmchen

  Für die Garnitur:

  •  evtl. Kuchenglasur
  •  evtl. Süßigkeiten



Zubereitung

Alle Zutaten, egal, in welcher Reihenfolge, in eine Schüssel geben. Ich siebe das Mehl, der Teig wird feiner!

Ca. 3 Minuten verquirlen, dann eine kleine Soßenkelle voll in Muffinförmchen (Papier) füllen. Diese stelle ich vorher allerdings in eine feste Muffinform, dann bekommen sie eine schönere Form.

Bei 180°C auf der mittleren Schiene ca. 20 min. backen. Ich schau ab und zu mal rein und lasse sie goldgelb werden.

Nach Belieben mit Zuckerguss (wir färben sie immer mit Lebensmittelfarbe) und Streusel, Smarties etc. verzieren.

19.02.2017

Polenta Grießbrei







Zutaten

  • 500 ml Milch
  • 4 EL Polenta (Maisgrieß)
  • 3 EL Zucker
  •  etwas Zimt



Zubereitung


Die Milch mit Zucker und etwas Zimt zum Kochen bringen. Die Polenta langsam und unter ständigen Rühren in die kochende Milch rieseln lassen.

Den Topf von der heißen Herdplatte nehmen und die Polenta ausquellen lassen. Heiß mit Zimt und Zucker servieren.

Sauerteig






Zutaten

  • 350 g Mehl, Sorte nach Belieben
  • 350 ml Wasser, lauwarmes
Zubereitung

Es ist nicht so schwer wie es immer klingt, im Gegenteil, einen Sauerteig herzustellen ist sogar sehr einfach, wenn man einiges beachtet. 

Man sollte nie 405er Mehl verwenden, das kann man zum Kuchenbacken verwenden, für Brot eignen sich: 
  1. Roggenmehl: Type 815, 997, 1150, 1370, 1740; 
  2. Dinkelmehl: Type 630, 812, 1050; 
  3. Weizenmehl: Type 550, 812, 1050, 1600; 
  4. Auch Vollkornmehle sind bestens für die Herstellung eines Sauerteiges geeignet. 

Bitte unbedingt beachten, umso höher die Typ Zahl des Mehles um so mehr Wasser braucht man. 
Wenn der Sauerteig zu fest ist einfach soviel Wasser hinzu geben bis der Teig schön Waffelteigartig ist! 



Er sollte bei der Herstellung immer an einem warmen Ort ruhen, nicht anders eigentlich als die Hefe. Es darf nicht wärmer als 40°C sein, am besten sind Temperaturen von 30-35°C geeignet, aber auch 25°C sind vertretbar, hier braucht die Säuerung nur etwas länger bzw. sie geht langsamer voran. 

Der Weizensauerteig ist mild im Geschmack und für helle Brote geeignet. 
Am beliebtesten und auch bekanntesten ist der Roggensauerteig; er riecht säuerlich und gibt dem Brot eine fein-saure Note. 

Wenn man Brot mit Sauerteig bäckt, braucht man keine Hefe mehr. Nur wenn er ganz frisch ist, braucht man für die ersten Brote ein bisschen Hefe, da der "frische" Sauerteig noch nicht so triebstark ist wie älterer Sauerteig. 

Ich habe es so gemacht, dass ich nach jedem Mal 5 g frische Hefe weniger genommen habe, also erst 20 g, dann 15 g, dann 10 g, dann 5 g und am Ende brauchte ich keinerlei Hefe mehr. Man kann es auch ruhig von Anfang an ohne Hefe versuchen, sollte dann aber nicht zu enttäuscht sein, falls das Brot nicht so aufgegangen ist, wie man es sich gewünscht hat. 

Durch das Versäuern des Teiges bilden sich Gase, die vollkommen ausreichen, um das Brot aufgehen zu lassen. 

Die Herstellung des Sauerteiges erfolgt in 5 Schritten und dauert genau 5 Tage, er sollte immer waffelteigartig von der Konsistenz her sein. In diesen 5 Tagen wird der Teig heftig gären bzw. kräftig mit Blubbern anfangen, daher sollte unbedingt eine große Schüssel verwendet werden, ca. 4 Liter sollte diese mindestens fassen. 

1. Tag: 100 g Mehl mit 100 ml lauwarmem Wasser in einer sehr großen Schüssel mischen und mit einem Teller abgedeckt an einen warmen Ort stellen. Nach 12 Stunden den Teig kurz mit einem Holzlöffel umrühren und wieder ruhen lassen. 

2. Tag: nach weiteren 12 Stunden nun 50 g Mehl und 50 ml lauwarmes Wasser zu dem Teig geben und kräftig umrühren; wieder abdecken und zurück an den warmen Ort stellen. Diesmal den Teig 24 Stunden ruhen lassen 



Hier sollte dann langsam, aber gut die Verhefung einsetzen. Je nach Temperatur kann dies aber auch etwas länger dauern. Man kann die Verhefung gut riechen; es kann etwas unangenehm riechen, säuerlich etwas nach Essig riechend, was aber gewollt ist, und nicht schlimm. Dieser Geruch wird aber nach einigen Tagen schwächer. 

3. Tag: nach den 24 Stunden nun wieder 100 g Mehl und 100 ml lauwarmes Wasser zu dem Teig geben und wieder kräftig umrühren. Die Schüssel abdecken und zurück an den warmen Ort stellen, den Teig diesmal wieder nach 12 Stunden stark rühren und wieder ruhen lassen 

4. Tag: nach weiteren 12 Stunden nun wieder 100 g Mehl und 100 ml lauwarmes Wasser zu dem Teig geben und wie immer kräftig umrühren. Wieder abdecken und zurück an den warmen Ort stellen und den Teig noch einmal 24 Stunden ruhen lassen 

5. Tag: nun kann der Sauerteig verbacken werden 

Wie, findet ihr in vielen Rezepten im CK. 

Der Teig ist bei richtiger Lagerung unbegrenzt haltbar. Es reicht, wenn gut 50 g Sauerteig aufbewahrt werden, habt ihr aber mehr übrig, ist dies auch in Ordnung. 

Füllt das so genannte Anstellgut nun in eine Box ab und verschließt diese mit einem Deckel. Wenn ihr nur selten backt, könnt ihr den Sauerteig gut im Kühlschrank aufbewahren. Hier solltet ihr aber beachten, wenn ihr den Sauerteig länger als 1 Woche nicht zum Backen benötigt, dass dieser gefüttert werden muss. Hierzu reichen gut 1 EL Mehl und 1 EL Wasser (so mache ich dies immer), kräftig rühren und wieder gut verschließen.




Wollt ihr wieder ein Brot backen ist es am besten, den Sauerteig in einer 3 Stufen-Führung wieder zu reaktivieren: 

1. Stufe: Es werden hier nun 100 g Mehl mit 100 ml lauwarmem Wasser zu einem weichen Teig verrührt und zu den ca. 50-100 g Anstellgut gegeben; wie immer sollte hier mit einem Holzlöffel gerührt werden und die Schüssel leicht abgedeckt werden. Den Teig wieder an einem warmen Ort ruhen lassen, ca. 6 Stunden reichen aus. 

2. Stufe: nun werden nach den 6 Stunden zu dem Sauerteig weitere 100 g Mehl mit diesmal nur 75 ml lauwarmem Wasser verrührt, wieder wird der Teig abgedeckt und an einem warmen Ort gute 6 Stunden ruhen gelassen. 

3. Stufe: als letztes werden wieder 100 g Mehl und 100 ml lauwarmes Wasser dazu geben und kräftig verrührt, diesmal wird der Teig 12 Stunden am warmen Ort ruhen gelassen. 

Nun ist er fertig und kann wieder verbacken werden. 

Es klingt kompliziert, aber keine Angst, es ist sehr einfach einen Sauerteig herzustellen und der bessere Geschmack des Brotes sowie die längere Haltbarkeit und Frische werden es euch danken!

Mandel Blitzkuchen






Zutaten

  • 1 Becher Sahne
  • 1 Becher Zucker
  • 2 Becher Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 4 Ei(er)
  • 175 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 200 g Mandel(n), gehobelte
  • 2 EL Milch



Zubereitung


Becher Sahne (ausspülen und zum Abmessen verwenden), Becher Zucker, Becher Mehl, Backpulver und Eier zu einem glatten Teig verrühren . Alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und 10 min bei 175 Grad (mittlere Schiene) backen. 

In der Zwischenzeit die Butter langsam schmelzen und mit Zucker, Mandeln und Milch verrühren. Alles auf dem Boden verteilen und nochmals 10 min weiter backen.

18.02.2017

Käsekuchen vom Feinsten







Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 325 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 4 Ei(er)
  • 1 TL Backpulver
  •  etwas Salz
  •   Fett, für die Form
  • 1 kg Magerquark
  • 1 1/2 Pck. Puddingpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1/2 Zitrone(n), Saft davon oder 5 Trpf. Zitronenaroma
  • 150 ml Sonnenblumenöl
  • 1/2 Liter Milch
  • 5 Tropfen Butter-Vanille-Aroma



Zubereitung

Zubereitung des Mürbteigs:
Mehl, 75 g Zucker, Butter in Flöckchen, 1 Ei, Backpulver und Salz verkneten. Ich stelle den Teig nicht kühl, sondern gebe ihn gleich auf eine mit Backpapier ausgelegte Springform (28 cm Durchmesser). Etwas Rand drücke ich an der Seite an.

Zubereitung der Quarkmasse:
3 Eier trennen, Quark, 150 g Zucker, Puddingpulver, Eigelb, Aroma, Vanillezucker, Zitronensaft (oder 5 Trpf. Zitronenaroma) und Öl verrühren. Unter Rühren Milch in kleinen Mengen zugeben, bis eine dünnflüssige Masse entsteht.

Die Masse auf den Teig in die Form geben. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 45 - 50 Minuten backen.

Eiweiß steif schlagen. 100 g Zucker dabei einrieseln lassen. Baiser auf den noch warmen Kuchen streichen. Bei 175 °C (Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) weitere 20 Minuten backen.

Die ultimative Vanillesauce







Zutaten

  • 1 Vanilleschote(n)
  • 2 EL Zucker
  • 250 ml Sahne
  • 2 Eigelb



Zubereitung

Vanilleschote aufschneiden und Mark herauskratzen. Vanilleschote, Mark, Zucker und Sahne in einen Topf geben, vermischen, aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen. Vanilleschote herausnehmen. Die Eigelbe verquirlen und mit dem Schneebesen in die Sahne einarbeiten. Die Masse langsam bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen und mit dem Schneebesen kräftig schlagen, bis sie dickflüssig zu werden beginnt. Die Vanillesauce unter wiederholtem Umrühren erkalten lassen. Dann in den Kühlschrank stellen. (Keine Panik, wenn die Sauce noch nicht besonders dickflüssig ist - das wird sie noch im Kühlschrank.) Passt besonders gut zu den Apfel-Blätterteig-Törtchen!

Schmandkuchen







Zutaten

  Für den Boden:

  • 65 g Butter
  • 65 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Ei(er)

  Für den Belag:

  • 1/2 Liter Milch
  • 2 Pck. Puddingpulver, Vanillegeschmack
  • 4 Becher Schmand
  • 2 Dose/n Mandarine(n)
  • 200 g Zucker



Zubereitung


Alle Zutaten für den Boden vermengen und in eine gefettet Sringform drücken.
Vanillepudding mit etwas Milch verrühren, Schmand, Mandarinen, Zucker und restliche Milch zugeben und gut vermengen, in die Springform auf den Boden geben und anschließend bei ca. 180°C ca. 1 Stunde backen.